Leitbild des ASG

Pädagogisches Leitbild des ASG

Wahres Menschentum verkünden und verkörpern, das habe ich mir als Ziel meines Daseins gesetzt.

Albert Schweitzer

Dass dieser Gedanke Albert Schweitzers auch unser Schulleben durchdringt und trägt, ist unser Ziel. Wir, die Schülerinnen und Schüler, die Lehrerinnen und Lehrer und die Eltern des Albert-Schweitzer-Gymnasiums Neckarsulm fühlen uns unserem Namensgeber in dieser Einstellung verpflichtet.

Achtung, Toleranz und Vertrauen sollen den Umgang der Menschen, die an unserem Schulleben beteiligt sind, prägen. In dem Wissen, dass nur anhaltendes Bemühen es möglich macht, diese Werte zu leben, haben wir uns Regeln gegeben, die uns helfen, in einer Atmosphäre, die von Höflichkeit, Ehrlichkeit, Kritikfähigkeit und dem Verzicht auf Demütigungen und Gewalt bestimmt ist, zu lernen.

Das Einhalten dieser Regeln, das Einüben von Achtung, Toleranz und Vertrauen sollen uns befähigen, verantwortlich zu leben und verantwortlich zu handeln. Hilfe leisten soll dabei der ASG-Baum, in dem diese Gedanken so dargestellt sind, dass wir zu einer aktiven Auseinandersetzung mit ihnen aufgefordert werden.

Verantwortliches Leben und verantwortliches Handeln wollen wir konsequent umsetzen, indem wir für die Erhaltung unserer Gesundheit Sorge tragen, indem wir uns um den Schutz unserer Umwelt bemühen, indem wir einen verantwortungsvollen Umgang mit den Medien pflegen und indem wir auf die Bedürfnisse, Sorgen und Nöte unserer Mitmenschen, auch der Menschen in anderen Teilen unserer Erde, achten und nach all unseren Kräften zu helfen versuchen.

Eine gute Bildung stellt einen unschätzbaren und unzerstörbaren Wert im Leben eines Menschen dar. Eine gute Bildung zu vermitteln ist vorrangige Aufgabe eines Gymnasiums. In einer Atmosphäre, die von konstruktivem Miteinander und von sozialer Verantwortung geprägt ist, wollen wir versuchen, dieser Aufgabe gerecht zu werden. Dabei wollen wir stets das Ziel Albert Schweitzers vor Augen haben.


Verantwortlich leben – verantwortlich handeln

Der Baum als Zeichen für Lebendiges soll die Beziehungen zwischen allen Menschen, die am Schulleben beteiligt sind, symbolisieren: zwischen den Schülerinnen und Schülern, den Lehrerinnen und Lehrern und den Eltern. Der Baum soll Richtlinie in der Gestaltung dieser Beziehungen sein. In diesem Sinne stellen die Schülerinnen und Schüler, die Lehrerinnen und Lehrer und die Eltern die Wurzeln des Baumes dar. Sie verankern unsere Schulgemeinschaft und verleihen ihr Leben.

Beziehungen zwischen Menschen unterliegen im Schulalltag besonderen Regeln. Deshalb wurde versucht, die maßgeblichen und tragenden Verhaltensweisen - Toleranz den Mitmenschen gegenüber, Achtung voreinander und gegenseitiges Vertrauen - auf das Schulleben bezogen zu konkretisieren, was in den Ästen des Baumes seinen Ausdruck fand:

Blätter an den Ästen sollen - im positiven wie im negativen Bereich - Beispiele für konkrete Verhaltensweisen sein. Auf sie wurde bei der Gestaltung des Baumes verzichtet. Der Baum wurde als Plakat in jedem Klassenzimmer aufgehängt. So können vor Ort Verhaltensweisen aufgegriffen, besprochen, auf "Blättern" formuliert und am entsprechenden Ast für eine angemessene Zeit angepinnt werden.

Die in der Schule auftretenden Verhaltensweisen können so beständig reflektiert werden und der erstellte Verhaltenskodex kann allmählich verinnerlicht werden in der Hoffnung auf eine positive Einflussnahme auf das Schulklima und in der Hoffnung, dass gelebte menschliche Werte auch über die Grenzen der Schule hinaus wirken.

 

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