Schülerbibelkreis

Schülerbibelkreis – offen und gleichzeitig zielorientiert

Was bringt junge Menschen dazu, sich einmal pro Woche für zehn Minuten der Hektik des Schulalltags zu entziehen, sich in der Mitte eines anstrengenden Vormittags in der großen Pause Zeit zur Besinnung, zum Singen, Beten und Nachdenken über Gott zu nehmen? Fragen nach dem Sinn des Lebens, Fragen nach Gott und die Auseinandersetzung mit dem persönlichen Glauben mögen Gründe hierfür sein, aber auch der Wunsch, Erfahrungen auszutauschen und gemeinsam mit anderen Wege zu suchen, das Leben mit Gott zu gestalten. Der Schülerbibelkreis versteht sich dabei als Kreis, der offen ist für alle, unabhängig davon, welcher Konfession sie angehören, unabhängig davon, ob sie nur neugierig vorbeischauen wollen, gelegentlich an einer Andacht teilnehmen wollen oder Freude daran haben, einen solchen Kreis mitzugestalten. Die Offenheit des Schülerbibelkreises zeigt sich auch darin, dass die Schülerinnen und Schüler das, was sie im Zusammenhang mit dem christlichen Glauben bewegt, durch Gottesdienste und Andachten in die Schule tragen wollen. So gestaltet der Schülerbibelkreis alljährlich vor den Weihnachtsferien eine Weihnachtsandacht und vor den Sommerferien einen Schuljahresend-Gottesdienst. Unterstützung kommt in beiden Fällen von den Musiklehrern bzw. der Jouleband. Mit anderen Mitschülerinnen und Mitschülern über den christlichen Glauben reden und sich ermutigen zu lassen, ihn zu leben und Jesu Geist der Nächstenliebe auch und gerade in der Schule weiterzugeben, ist nicht nur ein Zeichen für die Offenheit des Schülerbibelkreises, sondern auch für seine klare Zielsetzung. Annette Lehnert

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