"Mathelive"-Wettbewerb

 

Es fing alles damit an, dass unsere Mathelehrerin, Frau Vogt, Flyer von "Mathelive" in den Unterricht brachte und erläuterte, es gehe bei diesem bundesweiten Foto- und Video-Wettbewerb darum, im Alltag verborgene Mathematik darzustellen.

Die Idee war schnell geboren: Wir wollten die Kongruenzsätze und damit die Frage, welche Minimalangaben für eine eindeutige Dreieckskonstruktion ausreichen, zum Filmthema machen.

Der Zeitplan war eng getaktet, Kreativität beim Drehbuchschreiben gefragt: Sollte ein dümmlicher, italienischer Pizzabäcker, ein Funkgespräch, ein zerstreuter Mathematik-Professor, eine schicke Architektin, ein Gärtner oder gar eine wilde Gangsterjagd die Hauptrolle spielen? - Von allem etwas wurde es schließlich.

Mit den Dreharbeiten verbrachten wir Stunden, bis alles "hochprofessionell" ausgestattet und inclusive Italienerauto sowie Original-Baustelle im Kasten war.

Dann ging es ans Schneiden. Und dass der Schnitt ein Video entweder erheblich verbessern oder aber auch buchstäblich vernichten kann, erfuhren wir schmerzlich. Für die dringend erforderlichen (Nach-) Dreharbeiten legten Herr Feucht, Herr Zakowsky sowie Frau Vogt die Anwesenheitspflicht in ihren Stunden dankenswerterweise großzügig aus.

Als wir schließlich eine Einladung zur Preisverleihung erhielten, war die Freude groß; damit hatten wir nicht gerechnet!!! Unsere Anstrengungen zur fristgerechten Fertigstellung des Beitrags während der Schulzeit sowie an Vatertag und -nacht wurden belohnt: Wir belegten den dritten Platz und sind nun um ein nettes Preisgeld sowie folgende Erkenntnis reicher:

Ein Videoclip verursacht einen Riesenaufwand, aber Teamarbeit macht Spaß, wenn alle an einem Strang ziehen, jedoch sollte man sich zuvor auf die Richtung einigen...

Klasse 8c

 

 

 

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