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	<title>ASG - Blog</title>
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	<description>Neues vom USA-Austausch</description>
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		<title>Freitag, 26.März</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 06:33:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LangP</dc:creator>
				<category><![CDATA[USA Austausch 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem wir den  Schultag überstanden hatten, ging ich mit Jasi und ihrem Austauschpartner Makayden noch ein paar Sachen fuer unseren bevorstehenden Aufenthalt im Wochenendhaus von Taylors Eltern einkaufen. Nachdem Sarah und ich unsere Sachen gepackt hatten und wir Thomas und Partner Tanner abgeholt hatten, machten wir uns auf den Weg durch den Canyon bis zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem wir den  Schultag überstanden hatten, ging ich mit Jasi und ihrem Austauschpartner Makayden noch ein paar Sachen fuer unseren bevorstehenden Aufenthalt im Wochenendhaus von Taylors Eltern einkaufen.</p>
<p>Nachdem Sarah und ich unsere Sachen gepackt hatten und wir Thomas und Partner Tanner abgeholt hatten, machten wir uns auf den Weg durch den Canyon bis zum tuerkisblauen Bear Lake.</p>
<p>Als wir das grosse und wunderschön gelegene Haus gefunden hatten und wir mit dem Ranger abgeholt wurden,weil der Weg zum Haus noch verschneit war, packten wir unsere Sachen aus und kuschelten uns in eines der zahlreichen Sofas oder in die riessigen Sitzsäcke. Verhungern mussten wir natuerlich auch nicht,denn Taylors Mutter bekochte uns sehr gut!  Wir verbrachten dann den restlichen den Abend bzw. die restliche Nacht mit DVD schauen und reden.</p>
<p>Liebste Grüsse aus Amerika</p>
<p>Julia Mücke</p>
<p><em> </em></p>
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		<title>Donnerstag, 25.03.2010 (Halbzeit)</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 16:39:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KruckL</dc:creator>
				<category><![CDATA[USA Austausch 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwanzig nach sechs &#8211; Der Wecker meines iPods reisst mich aus dem Schlaf. Doch ich will nicht aufstehen. Widerwillig schwinge ich mich 20 Minuten später dann doch aus dem Bett. Ab ins Bad. Jetzt erstmal duschen, anziehen, fertig machen. Langsam wird es eng. Noch schnell einen Apfel eingesteckt und ab ins Auto. In der Schule [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwanzig nach sechs &#8211; Der Wecker meines iPods reisst mich aus dem Schlaf. Doch ich will nicht aufstehen. Widerwillig schwinge ich mich 20 Minuten später dann doch aus dem Bett. Ab ins Bad. Jetzt erstmal duschen, anziehen, fertig machen. Langsam wird es eng. Noch schnell einen Apfel eingesteckt und ab ins Auto.</p>
<p>In der Schule angekommen, treffe ich mich wie jeden Morgen mit Larissa um zusammen den Schultag zu beginnen. Zuerst Biologie. (Mr. Thomas ist ein waschechter Football-Coach wie aus einem Highschool Film.) Anschließend Englisch und Deutsch. Langsam werden wir hungrig und gönnen uns daraufhin ein leckeres Sandwich bei Subway.<br />
In Creative Cooking noch schnell etwas Hühnchen mit Reis gekocht um nach der anschließenden Social Dance Class den Schultag zu beenden.</p>
<p>Nach der Schule steht Shooting mit Davids Vater auf dem Plan. Mit dem goldenen Mercedes Geländewagen (seine Eltern lieben europäische Autos) fahren wir nach North Logan zum Schießstand. Hier gibt es natürlich Regeln für unsere Sicherheit. Ein netter Safety-Officer macht uns mit diesen bekannt und klärt uns über den Umgang mit Waffen auf.<br />
Wir entschließen uns mit den kleineren Geschützen zu Beginnen. David und sein Vater beginnen die Gewehre und die Pistole die wir mitgebracht haben auszupacken und startklar zu machen.<br />
Der Schießstand ist ein großer, weißer Raum. Geschossen wird auf ca. 25 meter.<br />
Durch das Zielfernrohr sehe ich mein Ziel. Luft anhalten &#8211; Abdrücken. Super Schuss. Ich bin wirklich stolz auf mich. Es ist immerhin das erste mal, dass ich ein echtes Gewehr in den Händen halte.<br />
Nach einer ganzen Weile und unzählbaren Löchern in der Zielscheibe gehen wir nach draußen um mit den großen Schrotflinten auf  grell orangene, fliegende Tonscheiben zu schießen.<br />
Ich beginne. David steckt fürs erste nur eine Patrone in den dafür vorgesehenen Schacht.<br />
Position einnehmen und Waffe entsichern. Die Scheibe schießt schneller als erwartet aus dem kleinen Backsteinblock. Ich versuche noch zu zielen. Vergeblich.<br />
Beim zweiten versuch war ich besser vorbereitet. Ich hatte mir die Flugbahn einigermaßen eingeprägt und bin zuversichtlich dieses mal einen Treffer zu landen. Wieder sehe ich die orangene Scheibe über die Wiese fliegen. Sekunden später zerspringt sie in tausend Teile. Volltreffer. Nur der enorme Rückschlag der schweren Waffe hatte mich etwas überrumpelt.<br />
Nachdem Kira, Daniel und ich noch einige Versuche gewagt und oft getroffen hatten gehen wir schließlich wieder zum Auto um bei David zuhause noch köstliche, mexikanische Tacos zu essen.</p>
<p>Ich danke David und seinen Eltern für diesen interessanten Tag am Schießstand.</p>
<p>Viele Grüße aus den Staaten,<br />
Thomas (der Larissas Account benutzt, da er selbst keinen hat)</p>
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		<title>Mittwoch der 24 März</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 16:32:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KruckL</dc:creator>
				<category><![CDATA[USA Austausch 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein weiter Tag in einem tollen Abschnitt meines Lebens ist vergangen . Wie gewöhnlich begann mein Tag um 6.20, als ich von meiner tollen und lieben Gastmutter geweckt wurde, weil ich wie fast immer meinen Wecker überhört hatte. Danach fuhr ich in die Schule um mich mit Thomas für die erste Stunde, nämlich Biologie, zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein weiter Tag in einem tollen Abschnitt meines Lebens ist vergangen .</p>
<p>Wie gewöhnlich begann mein Tag um 6.20, als ich von meiner tollen und lieben Gastmutter geweckt wurde, weil ich wie fast immer meinen Wecker überhört hatte.<br />
Danach fuhr ich in die Schule um mich mit Thomas für die erste Stunde, nämlich Biologie, zu treffen.<br />
Nach der ersten Stunde folgt gewöhnlich eine Flex stunde. Diese Stunde finde ich persönlich allerdings sehr eigensinnig , da wir dort gewöhnlich nur kurz wichtige Dinge besprechen und danach nur reden oder essen.<br />
Diese Flex-stunde am Mittwoch war allerdings eine besondere. Einige von uns gingen zu einer anderen Klasse, darunter auch ich, um uns vorzustellen und Fragen über das „Deutsche Leben“ zu beantworte. Die Klasse schien sehr interessiert zu sein und stellte uns häufig Fragen über das Schulleben und unsere Freizeit, die Svenja, Nicole, Daniel, Julia, Carolin und ich gerne beantworteten.  Am meisten waren sie über das Deutsche Schulleben verwunder. „ Sportvereine nur auserhalb der  Schule?“, Das war ein bisschen verwunderlich für die Schüler von der Mountain crest.<br />
Nach der Flex Stunde gingen wir alle wieder in unseren Unterricht um uns nach der Schule auf eine weiter spaßige Unternehmung zu freuen. Pünklich um 17:30 sollten wir uns alle wieder in der Schule einfinden um zusammen mit Allen Austauschpartnern und dem German Club zu kochen.<br />
Alles in allem war  es ein wirklich schöner Abend! Zuerst begannen wir Teig für schwäbische Spätze anzurühren und Zwiebeln zusammen mit Speck zu schneiden und anzubraten. Danach bereiteten wir alles wie vorgeschrieben weiter zu und streuten noch etwas Käse über die Spätzle, um sie danach in den Backofen zu schieben und typisch schwäbische Käsespätzle zu erhalten. Soweit ich es mitbekommen habe und selbst beurteilen kann, waren die meisten wirklich zufrieden und genossen das Essen.<br />
Für den Nachtisch hatten wir uns entschlossen Kaiserschmarn zu machen. So begannen wir erneut Teig anzurühren und zauberten zu den Käsespätzle auch noch einen leckeren Kaiserschmarn.<br />
Nachdem alle das Essen genossen hatten ging es dann noch ans aufräumen.<br />
Um ca 21:00 gingen wir alle glücklich, zufrieden und vielleicht mit einem kleinen runden Bauch nach Hause.</p>
<p>Ich hoffe dieser Bericht kann euch allen eine kleine Vorstellung, von dem was wir gerade erleben verschaffen und zeigt wie viel Spaß wir an diesem Tag hatten.</p>
<p>Ganz liebe Grüße aus dem weit entfernten Amerika</p>
<p>Larissa</p>
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		<title>Dienstag, 23. Maerz 2010</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 14:16:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KladnyJ</dc:creator>
				<category><![CDATA[USA Austausch 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallihallo Nach einem spannenden Ausflug am Vortag waren alle super muede und fertig und waren froh, dass nur Schule fuer den Vormittag geplant war. Doch auch hier passierte etwas Besonderes, das wir in Deutschland so nicht kennen. Schon letzte Woche hingen die Waende der Schule voll mit Plakaten der Kanidaten, die sich fuer EXEC oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallihallo <img src='http://www.asgnsu.hn.bw.schule.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nach einem spannenden Ausflug am Vortag waren alle super muede und fertig und waren froh, dass nur Schule fuer den Vormittag geplant war.</p>
<p>Doch auch hier passierte etwas Besonderes, das wir in Deutschland so nicht kennen.</p>
<p>Schon letzte Woche hingen die Waende der Schule voll mit Plakaten der Kanidaten, die sich fuer EXEC oder WAMA zur Wahl stellten. EXEC und WAMA kann man mit unserer SMV vergleichen. Die Schueler waehlen also ihre Vertrehter, die dann Events, wie die &#8216;Spirit Week&#8217;, fuer die Schule organisieren.</p>
<p>Was bei uns eher bescheiden ausfaellt, ist hier ein Gossereigniss:</p>
<p>Es gibt 2 Wahlgaenge. Im 1. Wahlgang werden die Ersten aussortiert, im 2. Wahlgang muessen die Kanidaten ein Video von sich drehen, dass dann der gesamten Schuelerschaft gezeigt wird.</p>
<p>So viel Engagement und Unterstuetzung sind an deutschen Schulen gar nicht vorstellbar! Der &#8216;school spirit&#8217; ist unglaublich!</p>
<p>Also hatten wir Assembly und haben uns die Videos der Kanidaten angeschaut, die sehr kreativ und lustig waren.</p>
<p>Nach der Schule fuhren die meisten Exchangers zu den Crystal Hot Springs. Natuerlich erwaermtes Wasser, in dem man baden kann. Obwohl die Anlage nicht in bester Verfassung war (sehr nett ausgedrueckt <img src='http://www.asgnsu.hn.bw.schule.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  ), hatten alle ihren Spass.</p>
<p>Zu hause angekommen waren jedoch alle froh, dass sie sich nach einem langen Tag endlich gemuetlich ins Bett fallen lassen konnten.</p>
<p>Liebe Gruesse <img src='http://www.asgnsu.hn.bw.schule.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Jasmin</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Montag, 22. Maerz 2010</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 13:58:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MuellerN</dc:creator>
				<category><![CDATA[USA Austausch 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Tag begann um 6:15 mit Chor. Danach haben sich alle Deutschen und Amerikaner um 8:00 vor der Schule getroffen, um mit einem typischen amerikanischen gelben Bus nach Salt Lake City zu fahren. Auf der 1-stuendigen Fahrt haben alle erstmal gefruehstueckt. Unser erstes Ziel war das „Capitol“ wo wir einen ausfuehrlichen Rundgang hatten und uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Tag begann um 6:15 mit Chor. Danach haben sich alle Deutschen und Amerikaner um 8:00 vor der Schule getroffen, um mit einem typischen amerikanischen gelben Bus nach Salt Lake City zu fahren. Auf der 1-stuendigen Fahrt haben alle erstmal gefruehstueckt.</p>
<p>Unser erstes Ziel war das „Capitol“ wo wir einen ausfuehrlichen Rundgang hatten und uns alles erklaert wurde. Danach ging es mit unserem tollen gelben Bus und unserem wirklich lieben Busfahrer weiter zum Outlet nach Park City.</p>
<p>Wir konnten dort 2 Stunden shoppen gehen, aber leider haben die meisten eher wenig gefunden und gekauft.</p>
<p>Nachdem alle wieder im Bus waren, ging es weiter zum Olympia Park. Unser Tourguide ist mit uns im Bus zu den einzelnen Stationen gefahren wie zum Beispiel zur Bobbahn und zur Skischanze. Im Tal konnten wir uns noch kurz im Olympiamuseum umsehen.</p>
<p>Bevor wir ins Restaurant gegangen sind, waren wir noch eine Stunde in Park City, einem kleinen Ort, in dem man das ganze Jahr ueber Weihnachtssachen kaufen kann. Nach einer 1-stuendigen Fahrt sind alle hungrig beim Mexikaner angekommen.</p>
<p>Das war ein wirklich schoens Restaurant, mit Klippen und Dschugel-Stil. Dort konnte man Klippenspringern zusehen.</p>
<p>Auf der Busfahrt zurueck um 21:00 war es im Bus sehr leise, da alle kaputt waren und schliefen. Um 22:30 kamen wir wieder an der Schule an und sind alle muede nach Hause gekommen.</p>
<p>Nicole</p>
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		<title>Sonntag 21.03.10</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 03:23:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LangP</dc:creator>
				<category><![CDATA[USA Austausch 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo! =) So, nun kommt (wegen technischer Probleme etwas verspaetet) mein Blogeintrag vom Sonntag. An diesem Tag konnte ich endlich einmal wieder richtig schlafen, denn sonst mussten wir immer sehr frueh aufstehen und sind auch immer erst richtig spaet wieder ins Bett gekommen. Und ich war WIRKLICH muede: Freitags war ich den ganzen Tag mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo! =)</p>
<p>So, nun kommt (wegen technischer Probleme etwas verspaetet) mein Blogeintrag vom Sonntag. An diesem Tag konnte ich endlich einmal wieder richtig schlafen, denn sonst mussten wir immer sehr frueh aufstehen und sind auch immer erst richtig spaet wieder ins Bett gekommen. Und ich war WIRKLICH muede: Freitags war ich den ganzen Tag mit Lacey, Josh und Patrick auf dem Powder Mountain (hoert sich das nicht wunderbar an&#8230;?) Skifahren und einfach kaputt. Doch das sollte nicht alles sein: Es folgte noch ein DVD Abend mit 2 Filmen (Legally Blonde – Natuerlich Blond und My sister’s keeper – Beim Leben meiner Schwester – was uns alle zu Traenen ruehrte und das nicht nur ein bisschen) und am naechsten Tag das Rodeo welches auch bis spaet in die Nacht ging (zumindest die Heimfahrt =P).</p>
<p>Nachdem die Kirche zu Ende war (um 4 Uhr nachmittags) bereiteten wir das Abendessen vor. Es gab Schweinebraten mit Kartoffelwedges, Kohl und „Goetterspeisesalat“ (ja, zum Abendessen dazu! =D – ich hab es aber als Nachtisch gegessen). Auch Laceys Geschwister Christian und Whitney waren mit ihren Ehepartnern da und es war richtig lustig, zusammen zu sitzen, zu reden und zu lachen. Es ist hier nicht schwer, sich wie zu Hause zu fuehlen: Alle sind supernett!</p>
<p>Spaeter war ich noch mit Daniel bei Kira zu Hause, wo wir fuer ein Psychologie-Projekt ihres Partners eine DVD angesehen, Tee getrunken und etwas Kaesekuchen-Eis gegessen haben. Danach war es auch schon wieder ziemlich spaet und ich bin (wie immer) ganz muede in mein Bett gekrabbelt, um genuegend Energie fuer den Trip nach Park City und das Outlet dort zu gewinnen =)</p>
<p>Liebe Gruesse aus dem Land der unbegrenzten Moeglichkeiten! <img src='http://www.asgnsu.hn.bw.schule.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Caro Elseg</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Samstag, 20 März</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 17:43:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MaierD</dc:creator>
				<category><![CDATA[USA Austausch 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Samstag konnte ich endlich mal wieder ausschlafen. Nach einem späten aber ausgiebigen Frühstück, wurde ich von meiner Gastmutter Neena gefragt, ob ich denn je auf einem Pferd geritten bin. Da ich das verneinte, hat sie mich weiter gefragt, ob ich denn Lust dazu hätte, im hinteren Garten der Familie auf ihrem Pferd ‘Win’ zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag konnte ich endlich mal wieder ausschlafen. Nach einem späten aber ausgiebigen Frühstück, wurde ich von meiner Gastmutter Neena gefragt, ob ich denn je auf einem Pferd geritten bin. Da ich das verneinte, hat sie mich weiter gefragt, ob ich denn Lust dazu hätte, im hinteren Garten der Familie auf ihrem Pferd ‘Win’ zu reiten.  Trotz, dass sie mir erzählt hat, dass Win den ganzen Winter nicht geritten wurde und deshalb wohl sehr wild wäre, habe ich ihr Angebot angenommen. Ich war schon ziemlich aufgeregt, als mir dann mein Gastvater Russel gezeigt hat, wie ich richtig aufsitze. Das hat aber alles ohne Probleme geklappt. Ich saß dann eine gute halbe Stunde im Sattel und bin im Garten herumgeritten. Nachdem ich wieder auf dem Erdboden mit meinen eigenen Füßen stand, habe ich mich richtig klein gefuehlt und es war ein seltsames Gefühl zu laufen.</p>
<p>Dann musste ich mich aber schnell fertig machen, weil wir uns um 2 Uhr an der Schule getroffen haben. Es war nämlich ein Ausflug angesagt! Wir teilten uns also in die Autos auf und fuhren los.</p>
<p>Nach etwa einer Stunde sind wir dann am Air Force Museum in Ogden angekommen.  Dort waren die US-amerikanischen Militärflugzeuge vom Ersten Weltkrieg bis zum Kalten Krieg ausgestellt.  Insgesamt waren es etwa 90 Flugzeuge. Das Museum hat auch eine Website, die unter http://www.hill.af.mil/library/museum/ zu erreichen ist.</p>
<p>Nach dem Museumsaufenthalt sind wir weitergefahren zur Mall. Dort sind wir dann einkaufen gegangen und hatten Lunch.</p>
<p>Am Abend sind wir zum Rodeo in einer Halle, etwas abgelegen von Ogden gefahren. Die Halle sah von innen aus wie ein Fussballstadion, nur dass anstatts des Rasen Staub und Sand in der Mitte war. Es roch ziemlich stark nach Pferdemist. Wir hatten uns dann alle in eine Ecktribüne bei den Eingängen für die Rodeoreiter gesetzt . Dann hieß es erstmal warten. Die Halle füllte sich nach und nach mit Menschenmengen, die auch teilweise kleine USA-Flaggen in den Händen hielten. Endlich wurden wir von dem Stadionsprecher – der übrigens als Clown verkleidet war – begrüßt. Zuerst kamen einige Rekruten für die US Army ins Stadion, die ein paar Militärmanöver vorführten und von der Masse bejubelt wurden. Nachdem der Clown alle Leute zum Aufstehen gebeten hat, sang ein Rekrut die US-Nationalhymne. Die US-Amerikaner fassten sich dabei mit der rechten Hand an die linke Brust. Schließlich wurden die Rekruten unter tosenden Applaus verabschiedet und das Rodeo begann. Es bestand aus mehreren Disziplinen. Die Hauptdisziplin war, dass sich die Rodeoreiter auf einen Bullen setzten sich mit der linken Hand festhielten und versuchten solange wie möglich auf dem Bullen zu bleiben. Einigen Rodeoreitern gelang das, anderen doch auch weniger. Es kam auch vor, dass die Rodeoreiter keine 2 Sekunden auf dem Bullen saßen. Neben dem Bullenreiten gab es auch andere Disziplinen, so zum Beispiel auf einem Pferd so schnell wie möglich ein Kalb einzufangen, oder auf wilden Hengsten zu reiten. Für die Frauen gab es lediglich Disziplinen, wie zum Beispiel so schnell wie möglich auf einem Pferd um Fässer zu reiten, oder ein Lasso um den Hals eines Kalbs zu werfen. Es gab auch eine Disziplin, bei der alle Kinder unter 7 in die Arena gebeten wurden, um dann 2 Hähnen hinterherzurennen und diese einzufangen. Außerdem gab es das Schafreiten, bei dem kleine Kinder versuchten – ähnlich wie die Großen – so lange wie möglich auf einem Schaf zu reiten. Bullenreiten – auf etwas kleineren Bullen &#8211; gab es auch schon für 11-13 Jährige.</p>
<p>Nach dem Rodeo fuhren wir dann heim, so dass ich um etwa 23 Uhr ins Bett gehen konnte.</p>
<p>Das war wirklich ein (tierisch) guter Tag</p>
<p>Daniel Maier</p>
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		<title>Freitag, 19.März 2010</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 20:18:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PfefferF</dc:creator>
				<category><![CDATA[USA Austausch 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[Da heute Freitag war, haetten wir eigentlich, wie anstaendige Kinder das so machen, in der Schule sitzen und lernen sollen. Doch wir hatten Groesseres vor. Unser Ziel war es, in Salt Lake City eine der unglaublichsten Shoppingtouren zu erleben, die Amerika je gesehen hat! Puenktlich um 9 Uhr morgens wurde ich von Sarah Baker, ihrer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da heute Freitag war, haetten wir eigentlich, wie anstaendige Kinder das so machen, in der Schule sitzen und lernen sollen. Doch wir hatten Groesseres vor. Unser Ziel war es, in Salt Lake City  eine der unglaublichsten Shoppingtouren zu erleben, die Amerika je  gesehen hat!<br />
Puenktlich um 9 Uhr morgens wurde ich von Sarah Baker, ihrer Mama und  und Julia Muecke abgeholt  um auf grosse Reisen zu gehn. Spaeter stiess noch Jasmin Kladny zu uns. Mit dieser spassigen Truppe gins dann los und nach eineinhalb Stunden  Fahrt erreichten wir endlich unser Ziel.<br />
Und los gings. Wir liesen keine Laeden aus, raeumten Regale leer, assen zwischendurch ungesundes Essen im Schnellrestaurant, schmissen unser Geld regelrecht aus dem Fenster….. doch es hatte sich gelohnt !!!<br />
Als wir um  17.00Uhr  erschoepft heimfuhren, konnte sich  keiner mehr recht bewegen, und so nutzten alle (oder zumindest ich ) die Zeit  zum Schlafen. Um ca. 18.30 Uhr  kamen wir  erschoepft in  Hyrum und Umgebung an, doch unser Tag sollte noch nicht zu Ende sein.<br />
Die oben genannten Personen (ausgeschlossen Sarahs Mom) beschlossen also spaet abends noch das Tanzbein auf dem Dancefloor zu schwingen und so  trafen sich alle um ca.21.00Uhr  auf dem  Airport in  Hyrum, wo ein Charityevent  zum Spass haben einlud …. Es wurde wild, aber anstaendig  getanzt, so wie es sich fuer uns brave  Austauschschueler gehoert !!<br />
Und langsam ging die Sonne unter und alle gingen mit einem Laecheln ins Bett….</p>
<p>Das war   ein wundervoller Tag im Leben von Franziska Pfeffer</p>
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		<title>Donnerstag, 18. März</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 18:28:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MarcheK</dc:creator>
				<category><![CDATA[USA Austausch 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo Deutschland Und schon wieder ist ein Tag vergangen. Wie bisher jeden Morgen gingen wir die ersten 4 Stunden alle fleißig zu unseren selbst gewaehlten unterrichtsfaechern. Es ist wirklich sehr witztig mit anzusehn, wie es hier im unterricht so ablaeuft. Ich hatte heute das erste Mal in “creative cooking” eine praktische Stunde und naja man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Deutschland</p>
<p>Und schon wieder ist ein Tag vergangen.<br />
Wie bisher jeden Morgen gingen wir die ersten 4 Stunden alle fleißig zu unseren selbst gewaehlten unterrichtsfaechern. Es ist wirklich sehr witztig mit anzusehn, wie es hier im unterricht so ablaeuft. Ich hatte heute das erste Mal in “creative cooking” eine praktische Stunde und naja man muss sagen es ist schon sehr speziell. Ich kann nun ricecrispies in der Mikrowelle “kochen”.  Aber die bestehen auch nur aus geschmolzener Butter, geschmolzenen Marshmallows, Reiscrispies und Schokolade. Ja also es war sehr gesund </p>
<p>In der 5. Stunde hieß es dann fuer uns alle das Tanzbein schwingen zu lassen die Tanzlehrerin der Schule brachte uns mit ihrem deutschsprechenden Ehemann den “Westcoastswing” bei. Zumindest versuchten sie es, da es nicht allzu leicht war bei so vielen Menschen, da die Klasse der Lehrerin auch mittanzte, den Schritten zu folgen. Aber wir gaben wohl alle unser bestes.</p>
<p>Leider fiel das Treffen mit dem Buergermeister von Hyrum ganz ploetzlich aus. Deshalb ging mein Austauschpartner mit mir noch zum “ Spoon me”. Das is eine Art Eisdiele wo es jedoch nur gefrorenen Joghurt gibt und man sich dann noch zwei  Sueßigkeiten oder Fruechte dazu aussuchen kann… also ich muss echt sagen gegen das Eis, die Sueßigkeiten und deren Mischungen kann man hier absulut nichts sagen </p>
<p>Um 5Uhr war dann Partytime angesagt. Da Patrick ja am 11. April und sein Austauschpartner am 3.April Geburtstag haben konnten wir heute schon reinfeiern <img src='http://www.asgnsu.hn.bw.schule.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> … nach ueberaus vielen Sueßigkeiten und “Slappy Joe” gingen wir dann in eine Sporthalle um 2 Stunden “lap tag” zu spielen. Individuell war aber auch noch ein bisschen Volleyball und Basketball spielen moeglich. Um 10 Uhr mussten wir dann aber leider auch schon die Party verlassen.</p>
<p>Zu Hause angekommen war ich eigentlich nur muede und ging sofort ins Bett </p>
<p>Jetzt sind wir alle schon eine ganze Woche weg aber man muss wirklich sagen sie ging sehr schnell vorbei. Wir haben ja auch viel Neues erlebt hier und ich freue mich auf die kommenden Wochen </p>
<p>Viele liebe Gruese aus dem Land der unbegrenzten Moeglichkeiten<br />
Kira</p>
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		<title>Mittwoch 17.03.10 St. Patricks Day</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 17:42:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LangP</dc:creator>
				<category><![CDATA[USA Austausch 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[Heey Deutschland So heute am St. Patrick day bin ich dran mit Blog schreiben. Wir sind heute wie jeden Tag wieder um kurz vor 6 aufgestanden und haben dann pünktlich um 6 Scriptures (ausm Book of Mormon) gelesen und uns dann für die Schule fertig gemacht. Ich musste noch schnell irgendwas Grünes zum anziehen finden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heey Deutschland</p>
<p>So heute am St. Patrick day bin ich dran mit Blog schreiben. Wir sind heute wie jeden Tag wieder um kurz vor 6 aufgestanden und haben dann pünktlich um 6 Scriptures (ausm Book of Mormon) gelesen und uns dann für die Schule fertig gemacht. Ich musste noch schnell irgendwas Grünes zum anziehen finden, war ja schließlich Tag des St. Patrick und sonst dürften mich alle zwicken <img src='http://www.asgnsu.hn.bw.schule.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_razz.gif' alt=':-P' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Dann wurden wir von meinem Gastvater in die Schule gefahren, wo heute zum ersten Mal jeder deutsche Austauschschüler seinen selbst gewählten Stundenplan verfolgte. Meiner fing mit extended Geometry an, wobei extended nicht wie Daniel und ich vermuteten für gute Schüler steht, sondern für einen ausgedehnten Unterricht für die Schüler die nicht so schnell sind. Daher haben wir dann nur Kreisumfang und Kreisradius berechnet, was nicht gerade anspruchsvoll war J, dafür müssen die Amerikaner in 3 verschiedenen Einheiten rechnen: cm, inch, und yard.</p>
<p>Danach ging’s dann in das Zimmer von „Frau“ (Winegar) wo einem dann erst einmal klar wurde wie viele sich wirklich grün angezogen haben. Manche nur einen grünen Sticker oder grüne Bänder im Haar, andere on oben bis unten in grün gekleidet.</p>
<p>Weiter ging es für mich, Silvia, Julia und Nicole mit tanzen, wo gerade Noten gemacht wurden. Deshalb können wir jetzt mit allen zusammen mit ChaCha anfangen, auch wenn der Grundschritt für uns vier Tänzer nicht allzu schwierig war <img src='http://www.asgnsu.hn.bw.schule.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>In der dritten Stunde hatte ich wie bisher Anatomie. Weiter ging es mit dem Second Lunch und danach hätte ich eigentlich basic wood gehabt allerdings gab es irgendwie Missverständnisse sodass ich die Stunde mit den anderen in der Bibliothek verbracht habe (Ich will morgen mal kucken dass ich doch noch ein bisschen mit Holz basteln kann)</p>
<p>Die 5te und letzte Stunde bestand für mich daraus Lautsprecher auf und abzubauen und im riesigen Hörsaal unserer Schule den Sound zu testen, ich hatte nämlich Sound and Light. Nach der Schule sind dann gleich Caro, Lacey, Jessy, Taylor und Julia zu mir und Josh heimgegangen wo wir ein bisschen Wii gespielt haben und ein anderes Spiel bei dem man Tier Geräusche nachahmen musste.</p>
<p>Als wir Hunger bekamen machten wir uns Panini, wobei Josh doch etwas mit dem Belag übertrieben hat, und sein Panini nicht mehr in die Paninimaschine gepasst hat. Am Schluss waren wir dann doch aber alle gesättigt und sind zum Kino aufgebrochen. Also schauten fasst alle Deutschen und Amis gemeinsam Alice in Wonderland in 3D und auf Englisch. (Jonny Depps deutsche Stimme ist wesentlich besser).</p>
<p>Nach dem Kino haben wir uns verabschiedet, einige sind dann aber noch zu Spoon me wo es Joghurt und Smoothies mit frischen Früchten gibt. Da war dann zufälligerweise auch noch gerade open mic evening, d.h. jeder der will kann sein musikalisches Talent beweisen. Was dann Tanner auch gleich gemacht at und Thomas das Lied Wonderwall gewidmet hat. Danach ging’s nach Hause wo dann alle ziemlich Schnell ins Bett verschwunden sind.</p>
<p>Soweit von unserem St. Patricks Day hier in Utah USA</p>
<p>Patrick Lang</p>
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